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Verhaltensstörungen bei Hunden

Blütentherapie für Hunde

Was sind Blütenessenzen?
Der Einsatz von Blütenessenzen stellt seit einigen Jahren eine der wichtigsten Hilfen dar, wenn es darum geht, seelische Disharmonien unserer Hunde auszugleichen, die durch Liebe, Konsequenz und erzieherische Maßnahmen allein nicht bewältigt werden können.
Dr. Edward Bach (1886 - 1936), ein waliser Arzt, Bakteriologe und Homöopath, hat diese Therapie vor mehr als 60 Jahren für die Behandlung seelischer Disharmonien entwickelt.
Bei den Blütenmischungen handelt es sich um homöopathieartige Aufbereitungen der wässrigen Auszüge verschiedener Blüten wildwachsender Pflanzen und Bäume.

Das Wirkungsprinzip:
Die harmonischen Schwingungen der Blütenessenzen haben zum Ziel, seelische oder auch charakterlich bedingte negative Schwingungen ins Gleichgewicht zu bringen und dadurch den Gleichklang zwischen Körper und Seele - und somit den Zustand der Gesundheit - zu fördern. Es werden positive Energien aktiviert, die das Immunsystem und die körpereigenen Abwehrkräfte stärken und stabilisieren.

Dosierung und Verabreichung:
Wie die meisten Naturheilmittel werden auch die Blütenessenzen nicht über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen, sondern über die Maulschleimhaut. Deshalb sollten Sie die Blütenmischungen nicht unters Futter geben. Oft wartet Ihr Hund schon auf seine Tropfen, wenn er spürt, dass sie ihm helfen und leckt sie gerne aus Ihrer Hand. Lehnt Ihr Hund die Tropfen ab, versuchen Sie ihn zu überlisten. Mischen Sie die Blütenessenz mit wenigen Tropfen Milch oder Sahne, oder träufeln Sie sie auf einen kleinen Hundekeks.

Sie geben pro Tag

  • 3 x  4 Tropfen einem kleinen Hund
  • 3 x  8 Tropfen einem mittelgroßen Hund
  • 3 x 10 Tropfen einem großen Hund

Die Therapiedauer:
Es ist nicht möglich, einen für alle Hunde exakten Zeitraum anzugeben, in dem der Patient auf die Blütentherapie ansprechen muss. Zu viele Faktoren spielen eine Rolle. Als Durchschnittswert kann jedoch gelten, dass Ihr Hund bei regelmäßiger und konsequenter Verabreichung einer Blütenmischung innerhalb von drei bis vier Wochen eine Veränderung in seinem Verhalten zeigen sollte.
Besteht der negative Seelenzustand Ihres Hundes schon seit längerer Zeit? Dann brauchen Sie einfach Geduld, denn was sich über längere Zeit manifestiert hat, kann nicht von heute auf morgen reguliert werden.
Oft muss eine Folgetherapie dem neuen, veränderten Seelenzustand angeglichen werden.

Doris Schaffron * Tierheilpraktikerin / Verhaltenstherapeutin für Tiere
Brookstraße 18 * 49832 Freren OT Suttrup
Telefon 05902 / 9404715 oder 0170 / 8955025
www.die-tierheilpraktiker.de
doris.schaffron@t-online.de

 

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