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31. März 2008
KISSY, du konntest so leider nicht weiterleben...
Ich bin von euch gegangen,
nur für einen Augenblick und gar nicht weit.
Wenn ihr dahin kommt,
wohin ich gegangen bin,
werdet ihr euch fragen,
warum ihr geweint habt.
Antoine de Saint-Exupéry
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Das Licht des Lebens
ist erloschen am 26. März 2008,
doch längst wurde in einer
herrlichen Welt
ein neues Feuer entfacht.
Es wird strahlen,
voll Wärme und Liebe,
jetzt und in alle Ewigkeit . |
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SAMMY, als man dich nach 13 Jahren im
Tierheim abgab, hast du die Welt nicht mehr verstanden und
warst sehr traurig. Doch durch deine krummen Beinchen und
dein liebes Wesen, hast du unsere Herzen im Sturm erobert.
Wir haben eine schöne, aber leider nur kurze Zeit miteinander
verbringen können. Man merkte dir nicht an, dass du
schwer krank warst. Als die Krankheit ausbrach, gab es keine
Möglichkeit der Heilung mehr für dich.
Mach´s gut kleiner Racker, und lauf mit deinen krummen
Beinchen so schnell du kannst über die Regenbogenbrücke,
wo es keine Schmerzen und kein Leid mehr gibt, und grüss
die anderen von uns. Ihr bleibt für immer in unseren
Herzen !
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Eng vertraute Lebensgefährten sterben nicht von uns
weg,
sondern in uns hinein – die Erinnerung wird bleiben!
Zum Andenken an unseren lieben LUKE (1994
– 2007)
Heinz Rühmann sagte einmal:
Natürlich kann man ohne Hund leben – es lohnt
sich nur nicht.
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ARCO
Es gibt Freundschaften, die im Himmel beschlossen und auf
Erden vollzogen werden. (Matthias Claudius) |

LAIKA
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Ihr sollt nicht um mich weinen
ich habe ja gelebt.
Der Kreis hat sich geschlossen
der zur Vollendung strebt.
Glaubt nicht ich bin gestorben,
dass wir uns ferne sind.
Es grüsst Euch meine Seele,
als Hauch im Sommerwind.
Und legt der Hauch des Tages
am Abend sich zur Ruh;
send ich als Stern vom Himmel
Euch meine Grüsse zu... |
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| Auch für Laika hat die Zeit für ein neues Zuhause
nicht mehr gereicht. Es tut uns so leid für die stille
und geduldsame Hündin, aber leider werden immer noch
Welpen und Junghunde bevorzugt und nur wenige wissen, wieviel
Liebe und Dankbarkeit von alten Hunden zurückkommt.
Laika, in unseren Herzen lebst du weiter, Imo und wir vermissen
dich !
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Philip |
Eines Morgens wachst
du nicht mehr auf. Die Vögel
aber singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf.
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Nur du bist fortgegangen -
Du bist nun frei und unsere Tränen
wünschen dir Glück.
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JENNY |
Weint nicht um mich,
da ich jetzt
hinausging in die sanfte Nacht.
Trauert, wenn ihr wollt, aber nicht lang
dem Flug meiner Seele hinterher.
Ich habe jetzt Frieden, meine Seele hat Ruh`,
Tränen braucht es nicht.
Im Gegenteil, denkt an das Schöne,
dass uns verband.
Es gibt keinen Schmerz, ich leide
nicht
und auch die Angst ist weg.
Macht euren Kopf für anderes frei
und lasst mich in euren Herzen weiterleben.
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| Ich
fand am 31. Januar 2008 das Testament meines Katers. |
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| Carlitos
Testament
Bevor Menschen sterben,
machen sie ein Testament,
um ihr Heim und alles, was sie haben, denen zu hinterlassen,
die sie lieben.
Ich würde auch solch ein Testament
machen, wenn ich schreiben könnte.
Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen
Streuner
hinterlasse ich mein glückliches Zuhause!
Auch meinen Napf, mein kuscheliges Bett,
mein weiches Kissen, mein Spielzeug
und deinen so geliebten Schoß, deine sanft streichelnde
Hand,
deine liebevolle Stimme, den Platz, den ich in deinem Herzen
hatte…
Deine unendliche Liebe!
Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte
nicht:
„Nie wieder werde ich eine Katze haben!
Der Verlust tut viel zu weh!“
Such dir eine einsame, ungeliebte Katze,
und gib ihr meinen Platz.
Das ist mein Erbe.
Die Liebe, die ich zurück lasse,
ist alles, was ich dir geben kann.
Dein Carlo
Versprochen! Ich werde dein Zuhause
einem neuen Kumpel schenken!
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Ich habe die Sonne des Tages
gesehen,
jetzt ist es Zeit, um schlafen zu gehen.
Jetzt ist es Zeit, nach Sorgen und Wachen
die Augen in Frieden zuzumachen.
Doch wem ich ein wenig Licht gegeben,
der lasse mich in seinem Herzen weiterleben.
Anstatt
dir nach der Jagdzeit das Gnadenbrot für deine treuen
Dienste zu geben, hat man dich fortgejagt… Abgemagert,
verwahrlost und krank kamst du zu uns. Leider wollte niemand
einen so alten und kranken Hund zu sich nehmen, und so lebtest
du fast ein Jahr bei uns im Tierheim.
Conan, wir wünschten uns für dich so sehr einen
schönen Altersruhesitz, wo du deine müden Knochen
hättest ausruhen können. -
Aber wir hatten noch eine schöne
Zeit zusammen. Du liebtest Spaziergänge und das Stöbern
im Unterholz. Auf der Hundewiese warst du wieder ausgelassen
wie ein junger Hund. Besonders angetan hatte es dir der
Holzstapel, wo du gerne die Mäuse aufschrecktest. Du
warst so lieb, verschmust und dankbar. Ein treuer Freund!
Leider wussten das die vielen Besucher nicht, die immer
nur einen flüchtigen Blick durch die Gitterstäbe
auf dich, den alten Hund, geworfen haben…
CONAN, du lebst
in unseren Herzen weiter!
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Hallo liebe Mitarbeiter des
Tierheims in Lingen!
Ich/ wir leben nun fast schon
5 Jahre mit unserem KLM Rüden Anton zusammen.
Anton lebt bei uns seit seiner achten Lebenswoche. Er ist
ein herzensguter, rundum sozialverträglicher und toller
Hund.
Im Fernsehen sah ich einst Conan, bei "Tiere
suchen ein Zuhause". Conan hätte Antons großer
Bruder sein können und hätte ich gekonnt, so hätte
ich versucht, beide miteinander bekannt zu machen. Leider
jedoch ist es so, dass wir aus diversen Gründen nur
einem Hund gerecht werden können, alles andere
wäre unvernünftig.
So sehr hätte auch ich
mir für Conan, so für alle anderen Tiere auch,
ein schönes zu Hause gewünscht. Immer wieder "besuchte"
ich ihn übers Internet, in der Hoffnung, ihn irgendwann
unter "Glück gehabt" zu finden. Heute fand
ich ihn nicht und hatte erst Hoffnung, welche erlosch, -
aber ich weiß, dass er nicht allein war als er starb,
sondern bei Ihnen und geborgen.
Ich wünsche Ihnen weiterhin
alles Gute und viel Kraft! Warum ich diese Mail an sie sende,
ob es angebracht ist oder nicht, weiss ich nicht so genau,
aber wie schrieben sie, "dieser alte Hund, Conan",
auch wenn ich ihn nie traf, ich habe ihn lieb gehabt, wenn
ich ihn auch nur übers Netz besucht habe, und vergessen
werde ich ihn nicht, auch wenn ich ihn nicht wirklich kannte.
Alles Gute für Sie, wünscht
Sandra Wagner.
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RONA
Wir sahen,
dass der Weg zu lang,
der Hügel zu steil,
das Atmen zu schwer für dich wurde.
Wir legten unsere Arme um dich, deinen Kopf in unseren Schoß
und öffneten für dich die Tür zu dem Land hinter
der Regenbogenbrücke.
In deinen Augen lasen wir "Alles wird gut! Danke!"
5. März 2007 |
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Quax stammte aus der so genannten
"Marktplatz-Szene", die Alkoholiker und Drogenabhängige
beleben. Leute versuchten ihn "scharf" zu machen.
(Maulkorb auf - und draufschlagen). Seine Vermittlungschancen
waren so gut wie aussichtslos, und so lebte er 6 Jahre bei
uns im Tierheim. Wir sind der Meinung, dass er sich wohl fühlte.
Wir verlangten nichts von ihm, aber er bekam alles, was er
benötigte: Liebe und Zuwendung! Am 3. Januar 2008 ging
er über die Regenbogenbrücke. Er starb in den Armen
seiner Betreuerin und seines Tierpflegers...
Ihr Könnt...
Ihr könnt Tränen vergießen, weil ich gegangen
bin - oder ihr könnt lächeln, weil ich gelebt
habe.
Ihr könnt eure Augen schließen und beten, dass
ich zurückkomme - oder ihr könnt eure Augen öffnen
und sehen, was von mir geblieben ist.
Euer Herz kann leer sein, weil ihr mich nicht mehr sehen
könnt - oder es ist voll von der Liebe, die ich mit
euch geteilt habe.
Ihr könnt dem Morgen den Rücken zudrehen und im
Gestern leben - oder ihr könnt dankbar für das
Morgen sein, eben weil ihr das Gestern hattet.
Ihr könnt immer nur daran denken, dass ich nicht mehr
da bin - oder ihr könnt die Erinnerung an mich pflegen
und mich in Euch weiterleben lassen.
Ihr könnt weinen und euren Geist verschließen,
leer sein und euch abwenden - oder ihr könnt tun, was
ich mir wünschen würde:
Lächeln, die Augen öffnen,
lieben und weitermachen....
- Quax, in unseren Herzen lebst du weiter!
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| Hallo Doris, hallo liebes Team!
mir ist ganz flau ums Herz, dass ihr im Moment zu häufig
Abschied von euren Schützlingen nehmen müsst :-((
Schon die Geschichte von Quax und jetzt von Conan gehen
mir sehr stark an die Nieren... Vor allem Quax´s bescheidenenes
Leben und seine Vorgeschichte machen mich sehr traurig.
Wie grausam ist der Gedanke, dass der DAS GLÜCK HATTE,
bei euch im Tierheim zu sein! und Conan... bei dem habe
ich dauernd gelauert, dass der Fratz noch ein warmes Plätzchen
findet! Wie süß er doch mit seiner "Perücke"
war! und jetzt Jenny.... auf einem Foto kann ich ja erkennen,
dass auch Crush nicht mehr da ist... ebenfalls ein langer
"Begleiter", wenn ich eure hp besucht habe....
Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft und verbleibe
in dem Sinne:
Wohl dem Menschen, wenn er gelernt hat,
zu ertragen, was er nicht ändern kann,
und preiszugeben mit Würde,
was er nicht retten kann.
Friedrich von Schiller
Alles Gute & weiterhin die notwendige Kraft und viel
Erfolg bei der Vermittlung!
Freundliche Grüße
Martina Elsbecker
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"Wo die Luft ist rein,
jedes Tier kann glücklich sein.
Noch nie ein Krieg gewesen ist,
wo immer Frieden ist.
Keiner Tiere quält,
Liebe und Vertrauen zählt.
Ein Ort, wo noch nie ein Mensch gewesen ist."
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Am 02. November 2006 haben wir unsere Püppi
(Walli) aus dem Tierheim Lingen geholt; am 02. November
2007 ist unser Mädchen über die Regenbogenbrücke
gegangen. Bis zuletzt waren wir bei ihr.
Stolz kann sie jetzt erzählen: "Ich wurde geliebt."
M. Kauffmann |

REX - am 13. September
2007 verstorben
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Du bist gegangen, wie
du dein ganzes Leben lang warst, selbstständig und
ohne mich zu fragen ...
Leb wohl, alter Freund!
Es wird aussehen, als wäre ich tot,
aber das wird nicht wahr sein.
Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein,
mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein, dur
wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und du wirst manchmal dein Fenster öffnen, gerade so
zum Vergnügen ...
und deine Freunde werden sehr erstaunt sein, wenn sie sehen,
dass du den Himmel anblickst und lachst ...
Antoine de Saint Exupery |
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Liebe Mitglieder, liebe
Gäste, leider müssen
wir Euch heute eine sehr traurige Mitteilung machen.
Unsere Soly hat am 4. September um 23.20 Uhr den Weg zur
Regenbogenbrücke angetreten und wurde dort von ihrem
geliebten Brix empfangen.
Nach einem langen, tapfer ertragenen
Kampf gegen die heimtückische Krankheit Krebs ist sie
viel zu früh im Alter von nur 54 Jahren aus unserer
Mitte gerissen worden. Unser ganzes tief empfundenes Mitgefühl
gehört ihrer Tochter Daffy und dem Ehemann Jem.
Sie war die Seele unserer Gemeinschaft,
die sich immer mit einem Augenzwinkern unsere Foren-Ur-Omi
nannte und uns, wenn nötig, den Kopf zurechtrückte.
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Solys Wunsch ist es, dass wir hier die Arbeit für die
Hunde mit Handicap weiterführen. Viele von uns kennen
Soly sehr gut und wissen aus Gesprächen, dass es ebenfalls
ihr Wunsch ist, dass dies auch weiterhin mit Freude, Humor,
Herz und einer ordentlichen Portion Spaß geschieht.
Wir alle trauern um unsere Soly und werden unser Versprechen
halten, ihrem Herzenswunsch zu entsprechen.
Solys Platz ist in unserer Mitte und sie wird unvergessen
bleiben.
Sie möchte, dass wir sie so in Erinnerung halten,
wie sie war. Ein fröhlicher Mensch mit einem riesengroßen
Herzen.
Soly ist dem Tierschutz immer sehr verbunden gewesen und
war besonders von der Arbeit des Tierheims in Lingen angetan.
Wir hören laut und deutlich ihre Stimme: "Blumen?
Was soll ich damit? Gebt lieber das Geld für die, die
es nötig brauchen - für die Tiere!"
Wenn jemand gerne in Soly's Gedenken eine Spende an das
Tierheim geben möchte, der kann auf das folgende Konto
überweisen:
Tierheim Lingen
Sparkasse Emsland
BLZ 266 500 01
Kontonummer 94938
Bitte unbedingt den Verwendungszweck "In Gedenken
an Soly " angeben.
Martina
in Namen des Netzwerks für Hunde mit Handicap
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Chico
Chico lebte seit dem 19. Juli 2002 bei uns im Tierheim.
Woher er kam und wie alt er wirklich war, weiß keiner.
Chico wurde sehr krank, aber wir waren bei ihm als er am
11. September 2007 eingeschläfert wurde.
Nicht nur sein Stein in unserem Steingarten wird an ihn
erinnern!
Für Chico von uns:
Es weht ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt,
man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines...
Doch dieses eine Blatt war Teil von unserem Leben,
drum wird dies eine Blatt uns immer fehlen!
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L
Liebes Tierheim-Team !
Es ist so, manche Tiere wachsen uns ganz
besonders ans Herz !
Bonnie war für mich eine ganz besondere Katze. In meiner
Vorstellung gehörte sie ganz selbstverständlich
zur Zukunft, zu meinem, zu unserem Leben.Es ist schon 11
Wochen her, daß sie einen Unfall nicht überlebte.
Meine Gedanken wandern noch oft zu ihr:
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Bonnie
oder:
Was bleibt
Traurigkeit, denn sie fehlt
An so vielen Stellen, in so vielen Momenten
War sie nah bei mir, bei uns
Ganz aufmerksam, ganz präsent
Ahnte oft, wo ich hingehen wollte
Was wir als Nächstes planten
Und sauste schnell voraus
Schien dann manchmal zu grinsen
„Ich bin schon da...“
Als wir sie kennen lernten
und uns gegenseitig adoptierten
Hatte sie Angst, soviel Angst…
Was hatte sie wohl früher erlebt ?
Sie versteckte sich oft
War bei Besuch von der Bildfläche verschwunden
Aber dann wuchs ihr Vertrauen immer mehr
Immer mehr…
Eine Schmusekatze war sie nicht
Nur ein bisschen,
immer ein bisschen mehr
Konnte sie vertrauen und genießen
Und sie erzählte immer mehr…
Nicht lange vor ihrem Tod
War Besuch da, den sie noch nicht kannte
Sie blieb liegen, wo sie war
An einem ihrer Lieblingsplätze
Unter dem Tisch, ganz nah -
Voller Vertrauen, sicher und entspannt
Es bleibt Dankbarkeit
Für eine schöne gemeinsame Zeit
Es bleibt der Trost:
Sie schaffte es nach dem Unfall bis nach Hause
Es bleibt der Glaube und die Hoffnung
auf ein Wiedersehen: „Ich bin schon da...“
M. Stark-Martens
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Liebe Frau Schaffron!
Heute mußten wir unsere Susi zur
Regenbogenbrücke bringen. Wir sind unendlich traurig.
Wir hatten so sehr gehofft und gekämpft, aber Susi
fehlte die Kraft. Sie ist 14 Jahre alt geworden, aber wir
hatten sie leider nur die letzten 2. Wir haben sie sehr
geliebt, auch wenn sie nicht immer sehr einfach war, sie
hatte eben Charakter.
Sie ist in unseren Armen gestorben, wir haben ihr gut zugeredet,
daß alles besser wird.
Jetzt ist es so still hier, wir vermissen sie sehr. Uns
bleibt sie unvergessen.
Wir würden uns auch sehr freuen, von Ihnen zu hören.
Herzliche Grüße,
Claudia & Michael Feldmann |
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Liebe Tierfreunde,
im Oktober 2005 haben wir unseren
Rex von Ihnen erhalten. Er war mit
unserer Hündin Nina ein Herz und eine Seele.
Heute mussten wir leider von dem
Schatz Abschied nehmen. Am Donnerstagabend setzte
bei ihm eine Lähmung der Hinterbeine ein, zunächst
hat er sich noch mit den Vorderbeinen bewegt und die
Hinterbeine nachgeschleppt. Trotz Cortison hat er
sich heute nicht mehr bewegen können, da er in
beiden Vorderbeinen Arthrose hatte, war keine Kraft
mehr vorhanden.
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Wir werden ihn nicht vergessen und
sind froh, dass er bei uns war, unsere Nina nach dem
Tod ihrer Schwester wieder aufgemuntert und uns Liebe
und Freude gegeben hat.
Viele liebe Grüße
Familie Johennecken |
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Rika
Leise kam das Leid zu ihr, trat an ihre Seite,
schaute still und ernst sie an, blickte dann ins Weite.
Leise nahm es ihre Hand, ist mit ihr geschritten,
lies sie niemals wieder los, sie hat so viel gelitten.
Leise ging die Wanderung über Tal und Hügel,
und uns wär´s als wüchsen still, ihrer Seele
Flügel.
Wenn Liebe und Tränen Leid heilen könnten, dann
wärst du noch bei uns.
19. Juli 2007
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Franzi
Liebe bedeutet auch zu lernen,
jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heisst,
nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Wege stehen,
was am Ende besser ist für die,
die wir lieben. |
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JOLLY!
Sie
stand in der Zeitung.
Tiermarkt - zu verschenken: Altdeutsche Schäferhündin,
7 Jahre, kinderlieb, verträglich.
Nur
einen Tag war sie in der Familie, die sie dort abholte.
Nur einen Tag, dann war sie bei uns im Tierheim. Sie hatte
Papiere, reinrassig mit Stammbaum. Es hat ihr nichts genützt.
Sie war völlig verfilzt, sie hatte Tumore, entzündete
Augen und Ohren, sie hatte schwerste HD und Arthrose. Sie
hatte Angst!
"Wir
suchen einen Hund, aber jung und gesund soll er sein."
Diesen Satz höre ich tagtäglich im Tierheim. Mir
war klar, Jolly hat kaum eine Chance auf Vermittlung.
Mein Mann ging täglich mit ihr spazieren. Zwei Wochen
- dann brachte er sie nicht mehr ins Tierheim zurück.
Als ich nachHause kam, lag sie zu seinen Füßen,
so als würde sie schon jahrelang dort liegen. Sie schlief
tief und fest. - Das war vor 4 Jahren.
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Jolly war ein Schatz! Sie hatte einen ganz besonderen Charme
und eine einmalige Ausstrahlung. Sie schaute uns an, und
in ihren kugelrunden, dunkelbraunen, sanften Augen sahen
wir einen Ozean aus Liebe, Treue und Dankbarkeit. Auch der
graue Schleier konnte das nicht verdecken.
Wenn wir gekonnt hätten, wir hätten die Zeit zurückgedreht,
um ihr das Leid und die Enttäuschungen zu ersparen,
die ihr andere Menschen zugefügt haben.
Ihre
seelischen Wunden verheilten, aber die Narben waren immer
da - und die gemeinsame Zeit, die uns blieb, leider zu kurz
um sie ganz vergessen zu machen.
Am 19. Oktober um 11:00 Uhr 2006 schlief sie im Garten in
unseren Armen ein. Jolly ging so bescheiden und still wie
sie damals gekommen war.
Die letzten Sonnenstrahlen des Herbstes nahmen sie mit in
eine andere Welt ...
Auf
den Flügeln der Zeit, fliegt die Trauer dahin!
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Joel |
Wenn ich tot bin,
weine um mich ein wenig,
denke an mich manchmal,
doch nicht zu oft!
Denke ab und zu an
mich,
wie ich im Leben war;
mitunter macht es Spaß, sich zu erinnern ...
Jedoch nur kurz!
Lässt du mir
meinen Frieden,
lass ich dir deinen Frieden,
denn solange du am Leben bist,
sollen deine Gedanken bei den Lebenden sein.
Indianisches Gebet
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ASKAN!
Keiner
wusste, woher er kam ... . Er war stolz und unnahbar.
Nur zweimal verschenkte
er sein trauriges Herz und wurde bitterlich enttäuscht.
Wir dachten, wir hätten alles richtig gemacht ...
Sein Weg begann und endete im Tierheim.
Askan starb einsam.
Jetzt ist er in einer anderen Welt, einer besseren, hoffen
wir!
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Tessa und Freund
am 21. August 2004 verstorben |
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Jeder kannte Lotte, und Lotte kannte jeden, der in
den letzten 3 Jahren im Tierheimbüro war.
Lotte lag auf der Fensterbank, vor dem Faxgerät, "besetzte"
Stühle, trampelte auf der Computertastatur herum und
setzte sich mit Vorliebe während des Schreibens auf
Vermittlungsverträge oder schmuste ausgiebig mit den
Besuchern.
Sie
war meine "Bürokatze".
Sie spürte genau, ob ich traurig, genervt oder fröhlich
war. Sie hat mich dann getröstet, aufgemuntert oder
sich mit mir gefreut.
Lotte war immer für mich da! - Ich leider nicht immer
für sie!
Lotte war unheilbar krank. Sie hatte einen Tumor in der
Mundhöhle.
Ich habe sie am 28. August 2003 um 14.00 Uhr schweren Herzens
zur Regenbogenbrücke gebracht, aber ich weiß,
dass sie dort eines Tages auf mich warten wird ... .
Irgendwo
auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen
Platz, den man "Regenbogenbrücke" nennt.
Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen
ganz nah war, dann geht dieses Tier zur "Regenbogenbrücke".
Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen
Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen.
Sie finden dort Futter und Wasser und Sonnenschein, und
sie fühlen sich dort sehr wohl.
Die Tiere, die krank und alt waren, sind wieder völlig
gesund und voller Energie;
die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil
und stark, so wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen
von vergangenen Tagen und Zeiten.
Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden.
Die
Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit:
Sie vermissen jemand ganz Besonderen, den sie zurücklassen
mussten.
Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird
kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und besorgt
in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der
angespannte Körper zittert.
Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt
über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller
und schneller ...
Es hat dich entdeckt, und wenn du und dein besonderer Freund
endlich zusammentreffen, haltet ihr euch in unendlicher
Wiedersehensfreude aneinander fest um nie wieder getrennt
zu werden.
Glückliche Küsse regnen auf dein Gesicht, deine
Hände streicheln wieder den geliebten Kopf, und du
schaust wieder in die treuen Augen deines Freundes, der
vor so langer Zeit schmerzvoll aus deinem Leben gegangen
ist, aber nie aus deinem Herzen.
Und dann geht ihr gemeinsam über die "Regenbogenbrücke"
...
Um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe
zu leben ...
...
wann immer du einen Regenbogen siehst, weißt du nun,
dass dein Freund in der Nähe ist und auf dich warten
wird ...
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Lotte
war etwas besonderes für mich, und sie wird immer etwas
besonderes für mich bleiben.
Manchmal rede ich sogar noch mit ihr, obwohl sie gar nicht
mehr da ist, und ich schaue traurig auf ihren Lieblingsplatz
neben meinem Schreibtisch.
Lotte - du fehlst mir!!
Doris Schaffron (Tierheimleiterin)
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